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SPRACHE · LITERATUR
601A
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RUMANTSCH (VALLADER)
Kursleiterin: Madlaina Janett, Scuol
Theologisch-Diakonisches Seminar, Seminarraum Effingerweg 2, Aarau
Fr. 100., Mitglieder Fr. 90. (4 Lektionen mit Fortsetzung)
Anmeldung: Einstieg jederzeit möglich
Mo 28.9., 12.10., 26.10., 9.11.2009 (4x)
(nachher alle 14 Tage)
Gruppe II, 17:3018:25 Uhr
Anfänger, 18:2519:25 Uhr
Gruppe I, 19:2520:25 Uhr
Il cuors as drizza a tuot quels chi vöglian imprender ad incleger e discuorrer
il rumantsch d'Engaidina Bassa (vallader). Nus lavurain cul cudesch
«In lingua directa», mettond grond pais sülla conversaziun illa vita da michadi.
I vegnan fuormadas duos gruppas, üna da principiants ed üna dad avanzats,
tant cha tuot ils interessats/-adas as pon participa.
Der Kurs richtet sich an alle, die das Unterengadiner -Romanisch (vallader)
verstehen und sprechen möchten. Wir arbeiten mit dem Lehrbuch «In lingua directa»
und legen grosses Gewicht auf die Konversation im Alltag. Es werden zwei Gruppen
gebildet, eine für Anfänger und eine für Fortgeschrittene; damit alle Interessierten
teilnehmen können.
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602A
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EINFÜHRUNG IN DIE CHINESISCHE SPRACHE
Kursleiterin: Xiaoqin Scheuermann-Jiang, Dietikon, lic. phil. I
Theologisch-Diakonisches Seminar, Frey-Herosé-Strasse 9, Aarau
Wegen Babypause der Kursleiterin wird der Chinesisch-Sprachkurs später fortgesetzt.
Interessenten sind gebeten, sich beim Sekretariat zu melden.
Beachten Sie bitte auch die ausgeschriebenen Veranstaltungen der
Chinesischen Literaturtage Zofingen (23.25. Oktober 2009), siehe Kurs 603.
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603V
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CHINESISCHE LITERATURTAGE IN ZOFINGEN
Der Gastauftritt Chinas an der Frankfurter Buchmesse 2009 bietet Gelegenheit,
das Land kulturell zu entdecken. Der rasante Aufschwung Chinas hat das Interesse
an einer vertieften Auseinandersetzung mit der östlichen Kultur spürbar verstärkt.
Die chinesischen Literaturtage Zofingen führen schweizweit einmalig den in Frankfurt
geführten west-östlichen Dialog fort. Renommierte Autoren lesen und diskutieren in
Zofingen. Chinesische Sprachkenntnisse sind für den Besuch der Lesungen nicht
erforderlich; Moderatoren und Übersetzer besorgen die sprachliche Vermittlung.
23.25. Oktober 2009
Autoren: Mo Yan, Yu Hua, Su Tong, A Lai, Li Er, Anni Baobei, Xu Zechen,
Hong Ying, Liu Zhenyun, Huang Liaoyu, Xiao Kaiyu, Jiang Hao, Jiang Tao.
Die Lesungen werden begleitet von Ausstellungen der chinaerfahrenen Künstler
Ingeborg Lüscher und René Böll.
Moderatoren: Peter Achten, Alice Grünfelder, Marc Hermann, Raffael Keller u.a.m.
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604A
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LATEINISCHE LEKTÜRE
FÜR EHEMALIGE UND ANFÄNGER
Kursleiter: Hans Widmer, Biberstein, Altphilologe
Alte Kantonsschule, Einsteinhaus (Altbau) , Bahnhofstrasse 91, Aarau, Zimmer 35
Fr.100., Mitglieder Fr.90.
Anmeldung bis: 8.10.2009
Do 22.10., 5.11., 19.11., 3.12., 17.12.2009
(5x) 18:0019:30 Uhr
Catulls Liebesgedichte oder Seneca-Briefe (überraschende Lebensweisheiten) oder
Ovid, Metamorphosen (z.B. Pygmalion, Orpheus und Eurydike, Daedalus und Ikarus),
nach Wahl der Teilnehmer.
Mit kultur- und sprachgeschichtlichen Erläuterungen.
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605V
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HERMANN BURGER
DAS VERLANGEN NACH ZUWENDUNG, ANERKENNUNG UND DIE SEHNSUCHT
NACH DEM TOD
Kursleiter: Anton Spengeler, Hitzkirch, Dr. phil.
Theologisch-Diakonisches Seminar, Frey-Herosé-Strasse 9, Aarau
Fr. 32., Mitglieder Fr. 28.
Anmeldung bis: 15.10.2009
Di 27.10., 3.11.2009
(2x) 19:0020:30 Uhr
Im letzten Frühling vor 20 Jahren schied Hermann Burger vorzeitig aus dem Leben.
Dieses Ereignis nehmen wir zum Anlass, uns noch einmal an das Leben und das Werk
dieses Aargauer Schriftstellers zu erinnern.
Im Zentrum unserer Betrachtungen stehen seine beiden Leiden: das ungestillte
Verlangen nach Zuwendung und die krankhafte Sehnsucht nach dem Tode.
Die beiden Vorträge wollen nicht offene Fragen beantworten, schon gar nicht Urteile
fällen. Wir versuchen eine behutsame und respektvolle Annäherung an Hermann Burger
und sein Werk.
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606V
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ALFRED ANDERSCH UND DAS TESSIN
Kursleiterin: Annette Korolnik-Andersch, Berlin, Malerin
Theologisch-Diakonisches Seminar, Frey-Herosé-Strasse 9, Aarau
Fr. 32., Mitglieder Fr. 28.
Anmeldung bis: 4.11.2009
Di 17.11., Mi 18.11.2009
(2x) 19:0020:30 Uhr
Der Schriftsteller Alfred Andersch (19141980) gehört zu den
wichtigen Nachkriegsautoren. Er förderte u.a. Heinrich Böll, Ingeborg Bachmann
und Hans Magnus Enzensberger. Von 1958 bis 1980 lebte er in Berzona (Val Onsernone).
Hier vermittelte er zwischen den Kulturen in Nord und Süd. Seine Tochter Annette Korolnik-
Andersch schildert das Verhältnis von Andersch zu Max Frisch, Golo Mann und anderen
Grössen der europäischen Geistesgeschichte, die im literarischen Biotop des Tessins lebten.
Zudem stellt sie das Buch «Sansibar ist überall» vor, eine reichhaltige Bild- und
Textsammlung über Alfred Andersch (Edition text und kritik, München 2008).
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ZENTRALE MENSCHHEITSFRAGEN IM LICHTE
VON LITERATUR UND BIBEL
KursleiterIn: C. Nöthiger, Dr. theol. und Richard Nöthiger, ehemaliger Pfarrer, Aarau
Theologisch-Diakonisches Seminar, Frey-Herosé-Strasse 9, Aarau
Fr. 48., Mitglieder Fr. 43., Einzelvortrag Fr. 18.
Anmeldung bis: 11.11.2009
Mi 25.11., 2.12., 9.12.2009 (
3x) 19:0021:00 Uhr
Themen der einzelnen Abende sind:
Mi 25.11.2009, Schöpfung
Mi 2.12.2009, Tod und Weltuntergang
Mi 9.12.2009, Weihnachten
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STREIFZÜGE DURCH DIE ANTIKE LITERATUR
Kursleiter: Kurt Steinmann, Reussbühl, Altphilologe, Dr. phil.
Theologisch-Diakonisches Seminar, Frey-Herosé-Strasse 9, Aarau
Fr. 64., Mitglieder Fr. 58.
Anmeldung bis: 17.2.2010
Mi 3.3., 10.3., 17.3., 24.3.2010
(4x) 18:0019:45 Uhr
Zur Sprache kommen Texte (sie werden in Kopien vorgelegt) aus den Gattungen Lyrik,
Philosophie und Dramatik. Sie alle zeichnen sich durch hohen künstlerischen Gehalt aus
und sind durch ihre Fragestellungen bis heute aktuell. Aus der griechischen Literatur:
1. Sappho und Archilochos: Die früheste weibliche und männliche lyrische Stimme
des Abendlandes.
2. Xenophanes und Diogenes: Zwei provozierende Querdenker
3. Epiktet und der Eid des Hippokrates: Der zutiefst humane Stoiker und das
Grunddokument der abendländischen Medizin.
4. König Ödipus: Von der Selbsttäuschung des Menschen oder der Dämonie
des Wissenwollens um jeden Preis.
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LITERARISCHER SPAZIERGANG BASEL
SCHREIBENDE FRAUEN ALLERORTEN
Kursleiterin: Martina Kuoni, Aarau, Germanistin
Treffpunkt: Vor der Literaturhaus Basel, Barfüsserplatz 3
15:00 Uhr
Fr. 30. (ohne Verpflegung)
Anmeldung bis: 6.3.2010
Sa 20.3.2010 (1x) 15:0017:00 Uhr
Vor 500 Jahren kamen Gelehrte aus ganz Europa nach Basel, um hier zu debattieren,
ihre Schriften zu drucken, an der Universität ihre Karriere zu befördern. Die Spuren ihres
Wirkens sind bis heute in der Stadt präsent. Weniger offenkundig und in seiner Vielfalt
erst später zu entdecken ist das Wirken der schreibenden Frauen. Der Literaturspaziergang
durch die Basler Altstadt führt uns zu Tagebuchpoetinnen, Salondamen, Kinderbuchauto-
rinnen, feministischen Kämpferinnen und zu Elftausendjungfern. Wir kreuzen die Wege
von Lisa Wenger, Cécile Ines Loos, Meta von Salis, Iris von Roten, Charlotte Louise
Staehelin-Burckhardt, Thea Sternheim und anderen und lassen uns zwischendurch
auf der Fähri über den Rhein schaukeln.
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